Donnerstag, 13. Februar 2020
Stainach-Irdning-Pürgg
Mit großem Bedauern geben wir kund, dass am Dienstag, den 12. Februar 2020 um 15Uhr30 im Gymnasium Stainach unsere liebe Freundin und Mutter unzähliger Seiten, die von uns allen geschätzte Schreiblust von uns gegangen ist. Ihr plötzliches Ableben traf uns alle unvermittelt und hart. Die Schreiblust bescherte uns viele schöne gemeinsame Stunden und ist leider für immer futsch. Wir verabschieden uns von der geliebten Freundin und Mutter im Rahmen eines Poetry Slams im ccw und zwar am Freitag, den 13. März 2020. Wir bitten, von Blumenspenden abzusehen, freuen uns aber, wenn Sie alle Ihre Freundinnen und Freunde mitnehmen, um für die Schreiblust ein letztes großes Fest abzuhalten. Der Leichenschmaus wird ausschließlich in flüssiger Form gereicht werden, aber ausreichend vorhanden sein. Auf Ihre Teil- und Anteilnahme freut sich die Trauergemeinde rund um Papa Slam.
Freitag, 1. November 2019
Laber- statt Biberkopf in Berlin
In bester Rainald Goetz Manier loslabern aber auf den Spuren von Alfred Döblin wandern, das war mein Begehr.
Ich nützte meinen Berlin Aufenthalt, um mir den Alexanderplatz vorzuknüpfen. 90 Jahre nachdem Franz Biberkopf vom Großstadterlebnis Berlin überwältigt wurde und die Stadt mit allen Sinnen in allen Fasern wahrgenommen hatte und Alfred Döblin somit einen Klassiker der deutschen Moderen geschaffen hatte, begab ich mich per U-Bahn Richtung Alex, um aufzuschreiben, was mir unterkommt, wenn ich mich von der U-Bahnstation bis zur Weltzeituhr begebe.
155 Schritte, jede Menge Eindrücke, an sich nicht zu fassen, was einen alles umgibt. Ich konzentrierte mich auf 70 Minuten und danach war ich fertig aber glücklich.
Der Text wird dann demnächst im Musilhaus in Klagenfurt bei einem Döblin & Musil Symposion zu hören sein. Ich freu mich.
Ich nützte meinen Berlin Aufenthalt, um mir den Alexanderplatz vorzuknüpfen. 90 Jahre nachdem Franz Biberkopf vom Großstadterlebnis Berlin überwältigt wurde und die Stadt mit allen Sinnen in allen Fasern wahrgenommen hatte und Alfred Döblin somit einen Klassiker der deutschen Moderen geschaffen hatte, begab ich mich per U-Bahn Richtung Alex, um aufzuschreiben, was mir unterkommt, wenn ich mich von der U-Bahnstation bis zur Weltzeituhr begebe.
155 Schritte, jede Menge Eindrücke, an sich nicht zu fassen, was einen alles umgibt. Ich konzentrierte mich auf 70 Minuten und danach war ich fertig aber glücklich.
Der Text wird dann demnächst im Musilhaus in Klagenfurt bei einem Döblin & Musil Symposion zu hören sein. Ich freu mich.
Dienstag, 8. Oktober 2019
Meat Pepo in Aich-Assach im Ennstal
Der Meat-Pepo-Poetry-Slam in Aich-Assach ist aus mehrerlei Gründen legendär. Erstens ist es das kleinste Dorf, das einen regelmäßigen Poetry Slam veranstaltet und das mittlerweile seit satten 11 Jahren. Zweitens hat der Meat-Peop-Poetry-Slam die begehrten Slömys der Kategorie "beschissenste Anreise" und "Beste After-Show-Party" eingeheimst - nicht nur einmal. Drittens ist es der einzige Slam Österreichs, der in einer temporär errichteten Blockhütte ausgetragen wird (ja, links im Bild der Veranstaltungsort, das Aicher-Herbst-Kultur-Quartier; rechts im Bild die luxuriöse Raucher-Lounge); Viertens gibt es für alle Teilnehmer*innen einen Sack voll Fleisch bester Güte; Ja, das muss man alles einmal gesehen und mitgemacht haben. Danke Heinz (im Bild am roten Teppich)!
Dienstag, 24. September 2019
Sommer, SOAK, Nachlese
Der Herbst hat uns in seinen Krallen, höchste Zeit, nochmal etwas Urlaubs- und Griechenlandfeeling nachzulegen. Hatte ja vier schöne Wochen dort, mit Sommer, Sonne, SOAK
Mikro griechisch-Crashkurs
kulinarisch-soakisch
Sand-Schweiß-Sonnencremegemisch,
Himmel, wie pick i
Knoblauch-Gurken-Joghurt-Gemisch:
Tsatsiki
Adoptierte Hunden & Katzen sind
lucky
Hühner & Schweine am Spieß:
Souvlaki
Toilettenpapier in den Kübel, nichts
ins Klo
Röhrennudeln und Hackfleisch: Pastizio
Skandal im Coffeehouse: Eklat, keiner
da!
Melanzani, Faschiertes, mit Pommes
Garniertes: Moussaka
Beliebtes griechisches Getränk mit
Wasser und Eis: Ouzo
Beliebter griechischer Sänger mit
Liebe und Bart: Demis Ruso
Beliebtes Lamm, arni furno, lamb in the
oven
Beliebter Kurs um 17 Uhr – Poetry Slam
Und danach Zak-zak-zak-yn-thos Wasser!
Sonntag, 7. Juli 2019
Urlaub im Kongi
Die Nase in die Sonne hängen. Den Körperrest durch sie
aufziehen und schlucken und Wohlergehen empfinden. Sich sein eigener
Schluckauf sein, aber dabei nicht hicksen sondern lachen.
Die Augen verdrehen, groß machen und eine 180 Grad
Augapfeldrehung vollziehen, auf dass der Blick ins Eingemachte, ins
Eigeninnere in den eigenen Hirnbrokkoli gerichtet ist, dort nichts
anrichtet, aber richtig scharf stellt und die Gehrinwindungsautobahn
entlangrast, um vollkommen durchzublicken, sich zu sehen, sich zu
erkennen, sich ganz und gar zu verstehen und dann nicht Tränen in
den Augen haben zu müssen, sondern ein Grinsen, ein breites, pralles
Augapfellächeln.
Den Mund sich mal an die Lippen ranmachen lassen, an
diesen erst zu saugen, sie dann aber abrupt zu schnappen und zu
schlucken. Denn wenn man Lippen schürzen kann, sind sie auch nur
Gewand, Gewand vom Mund verschluckt, lässt diesen bloß erscheinen,
gebleckte Zähne, nackte Zahnhälse und ein entblößtes Zahnfleisch.
Den Mund darauf darob pfeifen lassen. Nicht frivol friedvoll,
lieblich fröhlich. Wo fidel gepfiffen wird, da wird nicht blöd
geredet, weil pfeifende Menschen nicht..., oh doch. Der Pfiff ist
auch Kommando, ist Befehlsausdruck und Kommentar und doch: Ich pfeif
euch was, nicht aus dem letzten Loch. Ich pfeif mir ein, was mir
beliebt und pfeif auf das, was mir nichts gibt. Ich pfeif mir meinen
Mund ein und bin dann ganz in mir daheim und lächle mit gebleckten
Zähnen.
Die Ohren ausfahren, spitzen, am Läppchen packen und
daran anerkennend ziehen, sich an den henkelgleichen Muscheln
festhalten, zupacken und es den Ohren reinsagen. Ohren freilegen,
Ohren durchputzen, Ohren ausfegen. Den Trommelfellen einen Wirbel
machen. Der Ohrschnecke eins auf den Deckel geben, am Waschelkaktus
rütteln, den Amboss behämmern, bearbeiten, verhauen. Es den Ohren
ordentlich besorgen, sie ganz klein, sie sich in ihr Hirnschalenhaus
zurückziehen machen. Und dann ganz Ohr sein. Mit einem Lachen bis
über beide Ohren.
Oh ja, so bin ich geboren.
Montag, 15. April 2019
Gehsteigpoesie
Such
Schlitz Strom ist Befehl und Alliteration
Gehsteig,
Asphalt, Randstein, wird’s bald?
Brillen
sind Schaufenster der Augen
Wer
Teppiche nicht prackt, muss wohl Staubsaugen
Schnauzer
sind der Oberlippen Mützen
Weint
wer viel, wird es bald pfützen
Kapuzen
sind die Schwestern der Schleier
Braucht
wer hohen Cholesterin er/sie esse Eier
Tau
ist der Pflanzen Nachtschwitze
Flatulenzen
sind abgesonderte Innenhitze
Zwischen
den Schulterblättern blüht der Nackenbaum
Was
der Nase der Rotz, ist dem Bart der Flaum
Nase brennt, Rotz floss, jetzt stockt er
Huste, schneuze, kann nicht mehr!
Bin seit zwei Wochen krank
Aber es gibt ja Bücher - den Verlagen sei Dank!
Dienstag, 12. März 2019
Trugfüße
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Füßen haben. Manche Füße kommen dem Kopf schon erstaunlich nahe. In einem Sonnenstudio in der Lerchenfelderstraße beispielsweise sind die Nägel mit den Füßen auf Augenhöhe. Ja, ich weiß, der Wiener Winter ist schon lang. Man weiß nicht mehr wo hinten und vorn ist, wo Sonne und Mond und plötzlich sind halt die Füße auf Schlüsselbeinhöhe. Freilich haben auch Schlüsselbeinchen Füsschen mit Zehchen. Die kann man sich in diesem Sonnenstudio bescheinen lassen und ist danach sicher nicht hirnverbrannt höchstens ein wenig angekokelt.
Mittwoch, 6. Februar 2019
Thomas Bernhard Brezina und Sinn & Seife
„In
Österreich braucht man immer ein Problem. Geht auf Fehlersuche. So
funktioniert auch Literatur im deutschen Sprachraum: Man sucht sich
ein Problem, und darum herum wird dann die Geschichte gebaut. Und der
Autor bekommt dafür viel Applaus. Diese Art, die bewundere ich
nicht.“ sagt nicht Thomas Bernhard sondern Thomas Brezina.
Aber Thomas Bernhard und Thomas Brezina haben mehr gemein, als man vermuten möchte. Beide haben die gleichen Initialen und sind bzw. waren auch tatsächlich Menschen, die sich ihre Initialen in Stofftaschentücher und andere Gebrauchsgegenstände sticken ließen. Beide sind ungemein erfolgreich. Thomas Bernhard zwar seit 30 Jahren tot, aber tot verkauft gut und Thomas Brezina hat vermutlich 30 Ghostwriter_innen eingestellt, um eine derartige Fülle von Büchern veröffentlichen zu können. Thomas Brezina war mal der Tintifax im Kasperltheater. Thomas Bernhard war mal das Rumpelstilzchen der österreichischen Theaterszene und im Städtebeschimpfen ist Bernhard natürlich ein Großmeister: „Salzburg, Augsburg, Regensburg, Würzburg, ich hasse sie alle, weil in ihnen jahrhundertelang der Stumpfsinn warmgestellt ist.“
Thomas Brezina hingegen kommt heute bei der Lesebühne Sinn & Seife zum Zug. Er ist Teil des Skandals der Woche: Jonas Scheiner trifft Thomas Brezina im Whirlpool beim 3-D-Schach. Schaut, hört euch das an:
https://ntry.at/sinnundseifehttps://ntry.at/sinnundseife
Aber Thomas Bernhard und Thomas Brezina haben mehr gemein, als man vermuten möchte. Beide haben die gleichen Initialen und sind bzw. waren auch tatsächlich Menschen, die sich ihre Initialen in Stofftaschentücher und andere Gebrauchsgegenstände sticken ließen. Beide sind ungemein erfolgreich. Thomas Bernhard zwar seit 30 Jahren tot, aber tot verkauft gut und Thomas Brezina hat vermutlich 30 Ghostwriter_innen eingestellt, um eine derartige Fülle von Büchern veröffentlichen zu können. Thomas Brezina war mal der Tintifax im Kasperltheater. Thomas Bernhard war mal das Rumpelstilzchen der österreichischen Theaterszene und im Städtebeschimpfen ist Bernhard natürlich ein Großmeister: „Salzburg, Augsburg, Regensburg, Würzburg, ich hasse sie alle, weil in ihnen jahrhundertelang der Stumpfsinn warmgestellt ist.“
Thomas Brezina hingegen kommt heute bei der Lesebühne Sinn & Seife zum Zug. Er ist Teil des Skandals der Woche: Jonas Scheiner trifft Thomas Brezina im Whirlpool beim 3-D-Schach. Schaut, hört euch das an:
https://ntry.at/sinnundseifehttps://ntry.at/sinnundseife
Samstag, 29. Dezember 2018
On the rail again
Ja, ich schiffe gerne in den Almsee in Oberösterreich und selbst wenn ich das nicht wirklich tue, freu ich mich, dass mir die ÖBB diese Vorstellung ermöglicht und mich von einem zugigen Scheißhaus kurzzeitig in eine wildromantische Idylle entführt und eben in den Almsee eintauchen und mit diese – qua Urinstrahl – gar Verbindung aufnehmen lässt.
Ich scheiß aber auch gern auf Sölden.
Und ich steh auf die Österreich-Card. 2018 war wieder ein intensives Zugjahr. Ich kann aber dennoch nicht behaupten railjetlagged zu sein. Ich bin kaum zu spät angekommen, gelegentlich zu spät heim, hab kaum keinen Platz bekommen, gelegentlich war's eng. Es hat mir nie wer auf die Füße gekotzt, einen Kaffee aufs Auftritts-Shirt der nächsten drei Tage geleert oder das Gepäck geklaut. Ich durfte die happy hour von Prag nach Wien gezapftes Budweiser trinkend genießen und probierte mich durch die DON Speisekarte, ohne gröbere Schäden davon zu tragen, weil ich diese - um wieder zum Anfang dieses Eintrags zurück zu kehren - stets vor (dem stillen) Ort ließ und eben mit Genuss in die jeweilige Landschaft pfefferte.
Danke ÖBB! Auf viele zukünftige Kilometer und Entleerungen. Schönes neues 2019.
Samstag, 22. Dezember 2018
Die Babelfischfarm der hyperrealistischen Hyperbel
Ein beliebter
Schlachtgesang lautet: „Immer wieder Österreich“. Helmuth
Schönauers aktueller Roman trägt den Titel: „Nie wieder Tirol“.
Das ist eine Ansage. Der Untertitel lautet: „Fahren Sie weiter! Es
gibt nichts zu sehen!“ Die Gattungsbezeichnung: „Kampf-Roman“.
Damit ist schon sehr viel gesagt, quasi: Immer wieder nie wieder
Tirol und zwar in 15 Entladungen (Dick-, Dünn-, Mast- und 12
Fingerdarm = insgesamt 15).
Wer Literatur von
HeSchö kennt, weiß: Auch derb muss sein. Offen wie ein künstlicher
Darmausgang ist diese Prosa. HeSchö demonstriert, dass
Locker-Room-Talk für Tiroler nichts anderes ist, als locker
rumreden. Sei's im Landtag, sei's in der Literatur und der aktuelle
Fall des SPÖ-Vorsitzenden Dornauer beweist, wie treffend die bewusst
übertriebene Literatur HeSchös im Kern eigentlich ist. Da bleiben
die Formulierungen oftmals in der Horizontalen und kommen nicht recht
auf, prangern aber genau diese Ausdrucksweise damit auch an. Ja,
Literatur ist ein Spiegel. HeSchös Literatur ist kein
gesellschaftlicher Schminkspiegel sondern ein kollektive
Darmspiegelung.
Werner Schwab hat
einen Essay mit dem Titel „Der Dreck und das Gute“ geschrieben.
HeSchös Literatur ist sehr sekret- und körperabriebaffin und immer
geht es um alles, um alles, was scheiße ist. Tagespolitik gehört da
naturgemäß dazu. Von Missständen im Festspielhaus Erl, über Mist
in diversen, geförderten Startup-Zentren, bis zum Stau an allen
Fronten: Kopf, Grenzen, Genitalien. Der Verkehr wird als Grundproblem
entlarvt. Zuviel Verkehr da – zu wenig Verkehr dort. Und wenn sich
so viel anstaut, dann muss es irgendwann explosiv raus. HeSchös
Grundstilmittel dafür: die Hyperbel. Die Hyperbel könnte auch eine
Figur in HeSchös Romanen sein. Sie könnte beispielsweise in einem
zu Tode tourismus-terrorisierten Seitental japanische
Schlafschachteln vermieten. Und HeSchö ist hyperrealistisch, nichts
ist ganz aus der Luft gegriffen (Darf ich mir einen Roman mit dem
Titel „Die Babelfischfarm der hyperrealistischen Hyperbel“
wünschen?). Alles, was er thematisiert, schwirrt schon in der Luft,
stinkt schon längst und gehört ausgesprochen. HeSchö speibt's gern
raus. Er ist Katalysator. Das müssen nicht alle mögen. Man kann es
aber auch so sehen. HeSchö greift für uns ins Klo und wir können
uns an seiner Literatur abputzen.
Endlich ist die
Schranzhocke literarisch verewigt, endlich hat auch mal jemand über
Reutte geschrieben, endlich hat das Bergisel Museum eine
entsprechende Würdigung erhalten. HeSchö prangert den
Landausverkauf gleichermaßen an wie die Ausbeutung von temporären
Arbeitskräften im Bio-Radieschen-Ernteeinsatz in den Thaurer
Feldern. HeSchö hat seinen Spaß an der
Vorlass-Kisten-Bearbeitungs-Germanistik und der Verzwergung der
heimischen Verlage. Wir lernen, was es bedeutet, einen Felix zu
machen und wie das Klier-Aquarell-Lebensmodell funktioniert. Und weil
HeSchö immer auch Bibliothekar und Literaturvermittler ist und
bleibt, gibt es am Ende eine leser_innenfreundliche Thesenstraffung:
„Dieses Buch macht Ihnen ein Angebot für den günstigsten,
erlebnisreichsten und witzigsten Urlaub, den Sie je erlebt haben.
Bedingung: Sie dürfen nicht nach Tirol fahren!“
Wer brav über sein
Land schreibt, darf zur Belohnung Gebrauchsanweisungen, Reiseführer
oder gar Kolumnen in offiziellen Tirol-Magazinen verfassen. HeSchö
schreibt seit Jahrzehnten über Tirol (was die Kontinuität betrifft
also sehr, sehr brav) aber niemals inhaltlich brav und das ist gut
so, denn brav und gut und harmlos ist schon so vieles. Nie wieder
brav! Immer wieder Schönauer.
Helmuth Schönauer
Nie wieder Tirol
Edition BAES 2018
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